Investitionen, Produkte, Marktstrategien: KI hilft KMU bei der Entscheidungsfindung
Motivation
Zahlreiche Hürden hindern kleine und mittlere Unternehmen (KMU) an der Implementierung von Künstlicher Intelligenz (KI) in ihre Prozesse: Dazu zählen beispielsweise fehlende KI-Expertise, hohe Investitionskosten sowie unübersichtliche Datenstrukturen. Ein Tool, das die Einführung von KI erleichtert, könnte die Wettbewerbsfähigkeit von KMU fördern.
Ziele und Vorgehen
Die Forschenden entwickeln daher eine KI-gestützte Serviceplattform, die Entscheiderinnen und Entscheider ohne Spezialwissen nutzen können. Die Technologie sammelt und vereinheitlicht Daten aus der Buchhaltung, dem Enterprise Resource Planning (ERP)-Programm und der Kundendatenbank (CRM). Ein semantisches Datenmodell strukturiert die Unternehmensinformationen verständlich. Die integrierte KI erstellt Prognosen und schlägt Handlungsoptionen vor. So erhalten Mittelständler klare Empfehlungen für Investitionen, Produkte und Marktstrategien. Damit dabei sensible Daten geschützt bleiben, integrieren die Forschenden entsprechende Schutzmechanismen. Das Team testet die Lösung in mehreren Pilotunternehmen, sammelt Feedback und verbessert die Werkzeuge. Es erstellt Leitfäden für Implementierung und Support. Abschließend stellen die Forschenden das System als Self-Service-Portal bereit.
Innovationen und Perspektiven
Die Forschungsergebnisse ermöglichen KMU bessere Entscheidungen, steigern deren Wettbewerbsfähigkeit und fördern so das Wirtschaftswachstum. Der entwickelte Service vereint semantische Datenmodelle, KI-Prognosen und Datenschutztechniken, sodass Unternehmen sofort davon profitieren können. Weitere Forschungseinrichtungen könnten die Methoden übernehmen. Das Konzept ließe sich auf weitere Branchen ausweiten.
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